Marienkäfer

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Daten und Fakten

Marienkäfer

Marienkäfer (lat. Name-Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger flugfähiger Käfer. Der Marienkäfer ist meistens rot mit auffälligen Punkten. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen. Der siebenpunkt Marienkäfer ist in Europa, Asien, Nord Afrika und Nord Amerika sehr weit verbreitet. Die Marienkäfer sind gelb – schwarz oder rot – schwarz.

Lebensweise

Marienkäfer bewohnen offenes und bewaldetes Gelände. In dem Lebensraum wo der Marienkäfer lebt, müssen Blattläuse vorkommen. Marienkäfer sind Einzelgänger. Sie legen sehr große strecken zurück und fliegen verschieden lange Strecken um die Überwinterung zu überleben. Marienkäfer leben nur drei Jahre lang, das ist das Maximum.

Besonderheiten

Siebenpunkt Marienkäfer sind sehr selten. Die Fortpflanzung: sie lernen ab einem bestimmten Alter fliegen. Sie werden von klein zu groß. Feinde sind: Vögel, Ameisen, Spinnen und Eidechsen. Die Verteidigung ist ihr brennendes Sekret.


Nutzen

Ob der Marienkäfer nützlich oder schädlich gilt, hängt ganz von der Betrachtungsweise ab. Werden ganze Ernten vernichtet, ist dies ein Schaden. Bei der Abwehrbekämpfung wie z.B. Läuse oder Schnecken gelten Marienkäfer als nützlich. Marienkäfer sind „biologische“ Pflanzenschütze.

Nutzen und Gefahren

Der Marienkäfer wird wegen seiner Nützlichkeit von Menschen geschätzt und gilt auch als Glücksymbol. Das gelbliche Sekret riecht übel und juckt.












Daten und Fakten

Der lateinische Name heißt Coccinellaseptempuctata. Der Marienkäfer hat ein Kopf, 2- L Förmige Fühler, Auge, Vorderbrust, 6 Beine, Hinterleib, Flüger und Deckflügel. Die Farben sind schwarz und rot. Die Flügel sind hart wie Schalen. Sie kommen weltweit vor.

Marienkäfer

Lebensweise

Sie leben auf Wiesen, Wälder, Trockenrasen, Moore und Heide ( Garten ). Der Nestunterschlupf ist in Ritzen, Laubhaufen, Baumstämmen, Hölzstäbe und in Gärten. Sie leben in Gruppen. Der Marienkäfer isst Schildläuse (50 pro Tag), außerdem isst sie Wansen, Blattwespen und Schmetterlingslarven. Im Frühjahr krabbeln sie aus ihren Verstecken, im Herbst verstecken sie sich .


Besonderheiten

Männchen übertragen Samenzellen in den Körper des Weibchen, diese legen bis zu 400 Eier unter Blätter. Die Larven häuten und verpuppen sich mehrmals und werden dann zu Marienkäfern. Vom Marienkäfer sind die Feinde der Vogel, der Frosch, die Maus und Laufkäfer, Raupe, Wanze. Die Farben und das stinkende Sekret ist das, was sie absondern, um sich zu verteidigen .


Nutzen

Sie dienen als Pflanzenschutz, da sie die Pflanzen von Läusen befreien.


Gefahren

Sie helfen die Läuse fernzuhalten.










Kurzinfo:
Schüler
Der Verfasser ist Grundschüler bzw. Grundschülerin.
Marienkaefer.jpg
Ein Marienkäfer krabbelt auf einer Scheibe. Blick von unten!

Marienkäfer sind zwischen 1 und 12 Millimetern lang. Der Kopf, die Brust und die Unterseite sind meist schwarz. Die Kopffarbe richtet sich meist nach der Farbe des restlichen Körpers und kann sehr unterschiedlich sein. Die Fühler sind sehr lang. Die Nahrung der Marienkäfer sind Schildläuse. Sie fressen fast 50 Stück pro Tag und mehrere tausend während ihres Lebens. Zur Nahrung der Marienkäfer zählen auch Wanzen und Blattwespen und Schmetterlingslarven. Im letzten Larvenstadium vertilgen die Larven die meiste Nahrung. Marienkäfer kommen hauptsächlich in den Subtropen und Tropen und verschiedenen tropischen Inseln vor. Die Käfer unternehmen verschiedene Arten von Flügen. Einerseits sind dies kurze während der Nahrungssuche, andererseits auch solche, die sich über sehr große Distanzen erstrecken, um die Überwinterungsplätze anzufliegen. Marienkäfer können maximal drei Jahre alt werden.




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