Schaf

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Kurzinfo:

Man kann von Schafen Milch, Wolle, Leder und Fleisch gewinnen, deswegen wurden sie auch schon früher als Haustier gehalten. Das männliche Schaf heißt Bock. Das weibliche Schaf heißt Mutterschaf. Und die Jungen heißen Lämmer. Mutterschafe können nur einmal im Jahr 1 bis 2 Lämmer bekommen. Die Tragezeit dauert 150 Tage.

Man füttert sie am besten mit frischem Gras, Heu, Karotten und Rüben. Als Belohnung kann man ihnen Getreide geben oder sie streicheln. Man kann Schafe auch mit anderen Bauernhoftieren zusammenhalten, weil sie Herdentiere sind.

Im Frühjahr erfolgt die Schafschur. Die Hufe müssen zwei- bis dreimal im Jahr geschnitten und ausgekratzt werden. Milchschafe werden außerdem regelmäßig gemolken. Wenn man die Tiere im Stall hält, sollte man Stroh auf den Boden streuen, eine Raufe und einen Salzstein aufhängen und sie regelmäßig füttern. Ein Schaf braucht auf jeden Fall 1,5 m Platz.

Sie benutzen ihre harten Schädel, um die Rangordnung festzulegen. Bei Gefahr suchen die Tiere Schutz in der Herde. Das ist auch der Zweck des Schäferhundes, wenn er bellt, rennen die Schafe zusammen. Schafe sind Paarhufer.

Es gibt verschiedene Rassen, zum Beispiel: Blauköpfiges Fleischschaf, Coburger Fuchsschaf, Graue Gehörnte Heidschnucke, Kärtner Brillenschaf, Merino Landschaf, Ostfriesisches Milchschaf, Pommersches Landschaf, Texelschaf, Tiroler Steinschaf, Weiße Gehörnte Heidschnucke, Weiße Hornlose Heidschnucke und das weiße Bergschaf.

Auf den Bildern seht ihr Coburger Fuchsschafe.

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