Spinne

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Spinne

Inhaltsverzeichnis

Daten und Fakten

Die Spinne heißt auf lateinisch Arachnid. Die Spinne ist in zwei Teile gegliedert ein Vorder und ein Hinterleib. Sie hat acht Beine, Augen ,Taster ,Tasthaare an Beinen und Körper. Die Farben sind unterschiedlich je nach Spinnenart. Die Spinne wächst und tauscht ihre Haut.



Lebensweise

Sie leben auf Bäumen, in Büschen oder Häusern. Sie spinnen Spinnennetze in ihrem Lebensraum. Sie leben alleine oder in Gruppen. Sie essen Insekten, kleinere Spinnen, Mäuse oder Kaulquappen. Sie bauen gerne Spinnennetze um Fliegen U.S.W. zu fangen.



Besonderheiten

Sie haben ein Geschlechtsorgan am Hinterleib. Das Männchen schiebt den Bulbus (Penis) In die Geschlechtsöffnung (Scheide) des Weibchens. Die Spinnen Babys schlüpfen aus eiern, Ihre Feinde sind: Vögel oder Fledermäuse.

Sie haben Gift Klauen zur Verteidigung

Nutzen für die Natur

Spinnen fangen mit Netzen Insekten das Insekten nicht Pflanzen, Menschen oder Tieren schaden. 

Sorge dafür das Spinnen alte Laubhaufen U.S.W. haben um sich zu verstecken.

Nutzen und Gefahren für den Menschen

Spinnen fangen Insekten Z.B. Mücken fängt sie spinnt sie ein und ist sie. Sie hilft uns, dass wir keinen Stich Z.B. einer Mücke bekommen. Es gibt giftige Spinnen wie eine Vogelspinne die giftig sind. Der Stich einer Vogelspinne kann Tödlich sein!!!.




Lebensraum

Die Spinne lebt gerne in Häusern, in Wüsten, feuchten Wäldern und in gemäßigten Wäldern. Das heißt, dass es Wälder wie bei uns sind nämlich warm, aber auch kalt. Die meisten Arten leben aber in tropischen Wäldern.

Auge

Die meisten Spinnen haben 8 Einzelaugen in 2 oder 3 Reihen. Manche Spinnenfamilien haben auch weniger Augen. Anders als andere Spinnen, können Springspinnen sehr gut sehen. Schließlich müssen sie auch auf ihrer Beute landen, sonst ergreift sie die Flucht. An ihren Beinen haben Spinnen viele kleine Härchen, sodass sie auf glatten Wänden hoch und runter laufen können.


Besonderheiten

Da Springspinnen auf ihrer Beute landen müssen, kann eine Springspinne ungefähr 30cm weit sehen. Die anderen Spinnen wie z.B. eine Kreuzspinne,… sehen schlechter. Ihre Umgebung, die Beute und Angreifer nehmen sie hauptsächlich durch Düfte und Erschütterungen wahr.


Lebensraum

Die Spinne wohnt in Höhlen, Erdhöhlen und Zimmern, eher in Ecken und Winkeln. Wenn das Netz kaputt ist, bauen sie ein neues Netz.

Spinne

Das Auge

Spinnen sehen schlecht. Sie nehmen den Angreifer hauptsächlich durch Düfte und Erschütterungen war. Die meisten Spinnen haben acht Einzelaugen. Es gibt Hauptaugen und Nebenaugen, die Hauptaugen sind dunkler und die Nebenaugen sind heller.


Besonderheiten

Der Tastsinn ist das wichtigste der Spinne. Außerdem können Spinnen kleine Erschütterungen wahrnehmen. Sie können zwischen hell und dunkel unterscheiden.


Kurzinfo:
Schüler
Der Verfasser ist Grundschüler bzw. Grundschülerin.

Spinnen in Hecken und Häusern,

Hecken und Häuser in unserer Gegend bieten vielen Spinnenarten einen idealen Lebensraum. Die Kreuzspinne, die Springspinne und der Weberknecht finden ausreichend Platz und Nahrung in Wohnungen, Kellern und zwischen den Sträuchern im Garten. Diese Spinnen ernähren sich hauptsächlich von kleineren Insekten, wie zum Beispiel Fliegen oder winzigen Käferchen. Doch auch kleinere Spinnenarten verfangen sich bisweilen in den Netzen und werden dann verspeist. Die meisten Spinnen weben Netze um ihre Beute zun fangen. Sie werfen einen Faden, der am Hinterleib produziert wird und weben damit ein radförmiges Netz, in welchem sich die kleinen Insekten verfangen. Der Faden besteht aus Eiweiß und Wasser. Er wirkt klebrig und lässt die Beute nicht mehr entkommen. Die Springspinne springt dagegen ihre Beute an. Ist die Beute einmal gefangen, spritzt die Spinne eine Verdauungsflüssigkeit in den Körper der Beute. Jetzt kann sie die Beute aussaugen. Doch auch Spinnen haben Fressfeinde. Viele Vögel, Igel und selbst Artgenossen freuen sich über eine saftige Spinne. Auch Wespen und Ameisen fangen Spinnen. Wespen legen Eier in betäubte Spinnen und vermehren sich so. Spinnen vermehren sich durch das Legen von Eiern weiter. Das Spinnenweibchen vieler Arten legt ihre Eier in einem Kokon aus selbst gemachten Fäden ab. Im Win´ter bleiben sie dort warm verpackt, geschützt vor Feinden und vor Kälte. Erst im Frühling schlüpfen sie dann aus und werden selbst zu ausgewachsenen Spinnen.

Klasse 2c mit der Klassenlehrerin Frau Sperling der Loschgeschule Erlangen



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